Probiotikum Artikelübersicht (Klick ⇓)

  1. Geschichte
  2. Physiologische Bedeutung
  3. Bakterienstämme in Probiotika
  4. Probiotische Lebensmittel
  5. Unterschied zwischen Probiotika und Präbiotika
  6. Ursachen für eine gestörte Darmflora
  7. Darmsanierung
  8. Können Probiotika Nebenwirkungen erzeugen?
  9. Probiotika kaufen? Wer sollte zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen?
  10. Fazit

Geschichte

Louis Pasteur 1857, Quelle: US national library of medecine – Image from the history of medecine Portrait no. 5229.35 – site http://ihm.nlm.nih.gov

Bevor wir zum Probiotikum und seinen Wirkungen und Nebenwirkungen kommen, einleitend die Geschichte der Probiotika: Die aktuelle Definition reduziert sich auf „lebende Mikroorganismen“ mit einem „nützlichen Effekt“.

Ein Probiotikum (Mehrzahl Probiotika, Hybridwort aus lateinisch pro ‚für‘‘ und altgriechisch bios ‚Leben‘) ist eine Zubereitung, die lebensfähige Mikroorganismen enthält. Es zählt zu den Functional-Food-Produkten. In ausreichenden Mengen oral aufgenommen, können Probiotika einen gesundheitsfördernden Einfluss auf den Wirtsorganismus haben.[1][2][3] Die Meilensteine in der Geschichte der Probiotika [4]:

  • 1857: Der französische Chemiker und Mikrobiologe Louis Pasteur (1822 – 1895) entdeckt die Milchsäurebakterien
  • 1908: Der in der Ukraine geborene Zoologe, Mikrobiologe und Nobelpreisträger Élie Metchnikoff (1845 – 1916) schlägt vor, dass Milchsäurebakterien vorteilhafte Wirkungen entfalten könnten und es möglich sei „die Flora in unserem Körper zu modifizieren und schädliche Mikroben durch nützliche Mikroben zu ersetzen“
  • 1935: Das erste kommerzielle Produkt mit Milchsäurebakterien kommt in Asien auf den Markt
  • Erst in den 1960er Jahren, als die meisten Antibiotika durchgetestet waren und sich die neue Behandlungsmethode auch in ihrer Endlichkeit präsentierte, nahmen Mediziner, Biologen und Pharmazeuten den probiotischen Gedanken wieder auf. Seitdem enthüllen moderne Untersuchungsmethoden, randomisierte Studien und gesundheitsbewusste Nahrungsergänzungskonzepte ständig neue Einblicke in die faszinierende Welt der Probiotik [5].
  • 1965: Der Begriff „Probiotika“ wird geprägt und erstmals verwendet
  • 1980er Jahre: Der erste probiotische Joghurt kommt in Europa auf den Markt
  • 2001: Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen und die Weltgesundheitsorganisation (FAO/WHO) führen die bis heute geltende Definition von Probiotika ein: „Lebende Mikroorganismen, die nach Anwendung in angemessener Keimzahl eine gesundheitsförderliche Wirkung auf den Menschen ausüben“

Die Definition der Probiotika erfolgt durch die Gattung, die Spezies und den Stamm.

 

Physiologische Bedeutung

Die Eigenschaften von Probiotika sind stammspezifisch. Da jeder Stamm seine spezifischen Eigenschaften hat, ist die Wirkung sehr unterschiedlich. Hauptsächlich sollen Probiotika eine gesunde Darmflora fördern, Durchfallerkrankungen verhindern und positiv bei Reizdarm einwirken.

Probiotika für eine gesunde Darmflora:

Mit einer Länge von sechs bis neun Metern sowie einer Oberfläche vom Ausmaß zweier Tennisplätze ist der Darm das größte Organ des Menschen. Er besitze sehr viele Zotten, Falten und Ausstülpungen, wodurch die Nahrung und die darin enthaltenen Stoffe aufgenommen werden können. Diese sind aber zugleich der Eingang für Keime aller Art.

Um sich gegen Keime und andere Krankheitserreger zu verteidigen, verfügt der Darm über mehr Abwehrzellen als die Haut und die Atemwege zusammen.

Mit seiner großen Oberfläche bildet der Darm den Sitz des Immunsystems. Er besitzt drei Barrieren gegen Krankheitserreger [15]:

  • Die Darmschleimhaut
  • Das Mikrobiom („Darmflora“)
  • Das Darm-assoziierte Immunsystem (GALT)

Ohne eine intakte Darmflora ist das Immunsystem gestört.

Wie wirken Probiotika?

Probiotika stärken die Darmflora. Diese kann durch eine ungesunde Ernährung, Medikamente oder Stress aus dem Gleichgewicht geraten. Der genaue Wirkmechanismus ist noch nicht vollständig erforscht. Sicher ist aber, dass Probiotika das Immunsystem positiv beeinflussen.

Es gibt einige Studien, die auf die positiven Eigenschaften von Probiotika hinweisen. Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen, wie Reizdarm, Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind die Ergebnisse vielversprechend [6] [7] [8] [9]:

  • Gastroenteritis (Magen-Darm-Grippe)
  • Verschieden Durchfallerkrankungen
  • Chronischer Verstopfung
  • Bluthochdruck
  • Leichten Infekten von bspw. Hals, Nase und Ohren, auch Harnwegsinfekte
  • Zahnkaries

Außerdem konnten positive Effekte bei der Vorbeugung von Allergien, Neurodermitis und Infekten bei Frühgeborenen beobachtet werden. Probiotika unterstützen wohl auch die Laktose-Verdauung.

 

Bakterienstämme in Probiotika

Probiotika enthalten lebende Mikroorganismen, die positive Wirkungen auf unseren Darm ausüben. Die Probiotika können aus verschiedenen Quellen stammen. Es hat sich jedoch erwiesen, dass Bakterienstämme, die ursprünglich aus dem menschlichen oder tierischen Darm isoliert wurden, besonders stabil sind. Aufgrund ihrer Herkunft sind sie sehr gut an die Milieubedingungen im Darmtrakt angepasst. Für Präparate kommen daher meist ausgewählte Milchsäurebakterien, überwiegend der Gattung Lactobacillus und Bifidobacterium zum Einsatz [10, 11, 16].

Wie bereits erwähnt hat jeder Stamm seine Eigenschaften. Bei Durchfall, Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa z.B. durch Antibiotika kommen meist Escherichia-coli-Stämme zum Einsatz. Bei Reizdarm wird auch Lactobacillus rhamnosus GG empfohlen. Bei Blähungen und Verstopfungen wird oft zu Bifidobacterium infantis oder Lactobacillus casei Shirota gegriffen.

Hier eine Auflistung an Bakterien, die als Probiotika in Lebensmitteln eingesetzt werden [12, 13, 14]:

Laktobacillen

  • L. acidophilus
  • L. casei
  • L. crispatus
  • L. delbrueckii subspecies bulgaricus
  • L. delbrueckii subspecies lactis
  • L. gasseri
  • L. helveticus
  • L. johnsonii
  • L. lactis
  • L. paracasei
  • L. plantarum
  • L. reuteri
  • L. rhamnosus
  • L. salivarius

Bifidobakterien

  • B. adolescentis
  • B. animalis
  • B. bifidum
  • B. breve
  • B. infantis
  • B. longum

Sonstige

  • Enterococcus faecalis
  • Enterococcus faecium
  • Lactococcus lactis
  • Streptococcus thermophilus
  • Saccharomyces boulardii
  • Sporolactobacillus inulinus
  • Bacillus cereus toyoi
  • Escherichia coli

Schon gewusst?

Rund 100 Billionen Mikroorganismen aus circa 1.000 verschiedenen Arten bevölkern unseren Darm und machen etwa 1,5 Kilogramm Gewicht aus.

 

Probiotische Lebensmittel

Probiotische Lebensmittel sind fast so alt wie die Menschheit, denn Fermentations- und Gärprozesse, die Lebensmittel aller Art haltbarer oder verträglicher machen, spielen in der menschlichen Ernährung seit Jahrtausenden eine wichtige Rolle. Ohne diese Prozesse wären die Lebensmittel ungenießbar.

Naturjoghurt als natürliche Quelle an Milchsäurebakterien

Der Unterschied zwischen Probiotika und Präbiotika

Präbiotika sind unverdauliche Nahrungsbestandteile und bevorzugtes Nahrungsmittel von gesundheitsfördernden Mikroorganismen, also den Probiotika. Präbiotika stimulieren selektiv das Wachstum aber auch die Aktivität eines oder mehrerer Bakterien im Dickdarm und wirken somit positiv auf unsere Gesundheit. Diesen Effekt bezeichnet man auch als «Bifidus- Faktor». Präbiotika können pflanzlicher Herkunft sein wie Inulin und Oligofructose oder aus Milch wie die Galactooligosaccharide.

 

Ursachen für eine gestörte Darmflora

Eine funktionierende Verdauung durch Probiotika

Das Gleichgewicht der Darmflora kann durch verschiedene Krankheiten und falsche Lebensgewohnheiten durcheinandergebracht werden:

  • Falsche Ernährung (zum Beispiel zu viel Zucker oder zu viel Eiweiß)
  • Einseitige und unausgewogene Ernährung (zum Beispiel einseitige Diät)
  • Zu viele leicht verdauliche Kohlenhydrate
  • Schlechtes Kauen
  • Dauerhafter Stress
  • Medikamente (zum Beispiel Antibiotika)
  • Abführmittel
  • Magen-Darm-Erkrankungen, Infektionen (zum Beispiel Virusinfektionen)

Um rauszufinden, ob deine Darmflora intakt ist, ist es sinnvoll, vom Arzt oder Heilpraktiker eine Stuhlprobe an ein naturheilkundlich arbeitendes Labor schicken zu lassen. Dort wird untersucht, ob die gefundenen Bakterien der Anzahl und Art der gesunden Darmflora entsprechen. Es wird aber auch ermittelt, in welchem Maße gesundheitsschädliche Bewohner wie schädliche Bakterien oder Pilze vorhanden sind. Teilweise werden auch Empfehlungen zur Darmsanierung und Ernährung gegeben.

 

Darmsanierung – Die Verdauung wieder in Schwung bringen

Vielen Menschen leiden an Verdauungsproblemen, da die Ernährung oder Lebensweise oftmals alles andere als darmfreundlich ist. So liegt es auf der Hand, dass viele ihren Darm sanieren möchten. Doch wie geht das?

Darmsanierung: Welche Arten gibt es?

Manchmal gilt schon die alleinige Gabe von Probiotika, also lebensfähigen Bakterien, als Darmsanierung. Der Erfolg stellt sich aber nicht immer ein. Manchmal stellt er sich ein, ist aber nicht nachhaltig, sondern hält nur während der Einnahme der Probiotika an.

Das ist auch nicht verwunderlich, denn meistens ist die Ursache für eine Dysbiose ja ein gestörtes Darmmilieu bzw. ein geschwächter Darm. Oft ist deshalb eine aufwendige Darmsanierung nötig.

Sie beinhaltet dann 3 Stufen:

  • Darmreinigung
  • Milieu-Verbesserung durch Optimierung der Verdauung und Gabe von Präbiotika als Nahrung für die gewünschten Bakterien (Probiotika)
  • „Wiederaufforstung“ mit lebensfähigen Bakterienkulturen

Wie lange dauert eine Darmsanierung?

Die Dauer richtet sich auch danach, wie stark die Darmflora vom Normalzustand abweicht und was die Ursachen für das Ungleichgewicht der Darmflora ist. Üblicherweise dauert die Sanierung etwa drei Monate. Erste Effekte können sich aber schon nach 2 Wochen zeigen. Die sind dann aber selten nachhaltig. Darmsanierung braucht etwas Geduld 😉

 

Können Probiotika Nebenwirkungen erzeugen?

Sind Überdosierungen möglich? Das Problem einer möglichen Überdosierung stellt sich eigtl. nicht, weil die nicht benötigten Mikroben problemlos aufgelöst und ihre Bestandteile weiterverwendet werden können oder sie werden ganz einfach mit dem Stuhl ausgeschieden.

Probiotika verursachen daher keine nennenswerten Nebenwirkungen, die über die eingenommenen Placebos hinausgehen würden. Symptome, die zu den möglichen Nebenwirkungen gehören sind [18]:

  • Blähungen mit Windabgang
  • Bauchschmerzen
  • Durchfall

Sollten diese Beschwerden auftreten, empfiehlt es sich, die Dosis des probiotischen Nahrungsergänzungsmittels zunächst zu reduzieren und bei Beschwerdefreiheit wieder langsam zu steigern.

Solltest du zum Beispiel unter Migräne, Ekzemen, Allergien, Angstzuständen leiden, dann ist es wichtig, dass Sie die in den Probiotika Produkten enthaltenen Bakterien kennen. Sei vorsichtig bei einer Histaminintoleranz. Denn dann darfst du keine Probiotika Produkte einnehmen, die Stämme des Bakteriums Lactobacillus casei enthalten, da es Histamin bildet. Vorsicht! Falls Sie unter einer Weizen- oder Glutenallergie leiden, solltest du ebenfalls keine Probiotika einnehmen, die Isomaltooligosaccharide enthalten.

Lass dich also vor einer Einnahme von Probiotika am besten von einem Arzt oder Heilpraktiker beraten.

 

Probiotika kaufen? Nahrungsergänzungsmittel wirklich Sinnvoll?

Die Präparate unterscheiden sich in der Zusammensetzung und dem Mischverhältnis der Bakterien. So können in probiotischen Präparaten jeweils ein einzelner Bakterienstamm oder Mischungen aus mehreren Stämmen und Spezies enthalten sein.

Probiotika können sich sehr positiv auf die Gesundheit auswirken – allerdings nur dann, wenn man zu hochwertigen Präparaten greift und weiss, worauf man bei der Einnahme und Anwendung achten muss. Eine Darmsanierung mit hochwertigen probiotischen Präparaten gehört gemeinsam mit der richtigen Ernährung, Bewegung, Vitalstoffen und ausreichend Schlaf zu nahezu jedem ganzheitlichen Konzept dazu.

Zu den Anwendungsmöglichkeiten probiotischer Präparate gehören die folgenden [19]:

1. Aufbau der Darmflora bei oder nach Antibiotika-Therapie

Als unmittelbare Nebenwirkungen zeigen sich häufig Durchfall und Übelkeit. Nicht selten aber machen sich die Schäden der Darmflora auch erst im Laufe der Zeit (einige Wochen nach der Antibiotikatherapie) bemerkbar, etwa durch Folgeerkrankungen wie z. B. chronische Verdauungsbeschwerden, Pilzinfektionen (z. B. Scheidenpilz), chronische Müdigkeit, Hautprobleme, Juckreiz, erhöhte Infektanfälligkeit und vieles mehr.

Probiotika nimmt man optimalerweise nicht erst nach Abschluss der Antibiotikatherapie, sondern schon währenddessen (und ca. 4 Wochen danach), da sie u. a. antibiotikabedingte Verdauungsbeschwerden mindern können. Der Zeitabstand zwischen der Einnahme von Antibiotika und der Einnahme von Probiotika sollte grösstmöglich sein, z. B. das eine am Morgen, das andere am Abend.

2. Aufbau der Darmflora bei Dysbiose (Ungleichgewicht der Darmflora)

Eine gesunde Darmflora zeichnet sich nicht nur durch eine insgesamt grosse Anzahl an Darmbakterien aus (es könnten auch die falschen Stämme sein, die zahlreich vorhanden sind), sondern insbesondere durch die Vielfalt und die richtige Zusammensetzung der erwünschten nützlichen Bakterienstämme.

Natürlich muss jetzt insbesondere die Ursache der Beschwerden behoben werden, falls diese ersichtlich ist. Begleitend aber sollte immer auch ein Probiotikum zum Einsatz kommen. Es gibt der Darmflora die nötigen Impulse zur Regeneration, liefert ferner wichtige Bakterienstämme und oft auch das passende Bakterienfutter (Präbiotikum) in Form von Inulin o. ä.

Probiotika helfen in diesen Fällen der Darmflora wieder ins Gleichgewicht. Die enthaltenen nützlichen Bakterienstämme verdrängen die schädlichen Bakterien und Pilze und sorgen auf diese Weise wieder für eine ausgewogene Zusammensetzung der Darmflora

3. Prävention

Wer zwar an keinen Beschwerden leidet, aber diesen vorbeugen möchte, kann Probiotika kurweise auch präventiv einnehmen, beispielsweise nach einer Phase, in der man seine Ernährung vernachlässigt hat oder auch wenn Infekte im Umlauf sind.

Spezielle Probiotika zur Stärkung der Abwehrkräfte enthalten neben bestimmten probiotischen Bakterienstämmen auch Heilpflanzen, die das Immunsystem aktivieren sowie zahlreiche Vitalstoffe, wie Zink, Biotin, Vitamin B12 und Vitamin C (z. B. Combi Flora ProbioImmun).

Wann sollten Probiotika eingenommen werden?

Ideal ist die Einnahme auf leeren Magen, da dann die probiotischen Bakterien den Magen besonders schnell passieren und somit nicht so intensiv mit Magensäure und Verdauungsenzymen in Kontakt kommen. Schon nach einer halben Stunde – so heisst es seien bei dieser Einnahmevariante fast alle Bakterien (90 Prozent) im Darm angekommen.

Auch ist der pH-Wert des Magens im Tagesverlauf unterschiedlich hoch. Besonders hoch (also weniger sauer) ist er am Morgen vor dem Frühstück, während der Mahlzeiten und abends vor dem Schlafengehen. Niedrig (also stärker sauer) ist er nach den Mahlzeiten.

Nimmt man das Probiotikum nun zu den Mahlzeiten, dann sollten diese zwar ein wenig Fett enthalten (1 Prozent genügt), aber nicht stark fetthaltig und auch nicht eiweissreich sein, da solche Mahlzeiten die Ausschüttung von viel Magensäure und grossen Mengen Verdauungsenzymen verursachen, die dann wiederum auch die probiotischen Bakterien angreifen und mengenmässig reduzieren können.

 

Fazit

Bei der Aufrechterhaltung eines gesunden Darms geht es um mehr als um die Einnahme eines probiotischen Nahrungsergänzungsmittels. Die tägliche Ernährung und Bewegung sind ebenso wichtig, da sich viele Faktoren des Lebensstils auf Ihre Darmbakterien auswirken.

Probiotische Präparate bieten jedoch eine Reihe von Vorteilen mit wenigen oder keinen Nebenwirkungen. Wenn du also deine Darmgesundheit verbessern möchtest, sind Probiotika auf jeden Fall einen Versuch wert.


Weiteres wissenswertes und Angebote:

 

Quellen:

[1] Fuller, R. (1989): Probiotics in man and animals. In: J. Appl. Bacteriol. Bd. 66, S. 365–378. PMID 2666378

[2] Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, Verlag de Gruyter, 2002

[3] Hahn, Andreas (Hrsg.): Nahrungsergänzungsmittel und ergänzende bilanzierte Diäten, Wissenschaftl. Verlagsges., Stuttgart 2006

[4] https://www.laborpraxis.vogel.de/probiotika-objektiv-betrachtet-a-908878/

[5] http://www.probiotika.net/geschichte-des-probiotischen-konzepts

[6] F. Shanahan: The colonic microflora and probiotic therapy in health and disease. In: Current Opinion in Gastroenterology. Band 27, Nummer 1, Januar 2011, S. 61–65. doi:10.1097/MOG.0b013e328340076f. PMID 20885319.

[7] J. Bienenstock, G. Gibson, T. R. Klaenhammer, W. A. Walker, A. S. Neish: New insights into probiotic mechanisms: a harvest from functional and metagenomic studies. In: Gut microbes. Band 4, Nummer 2, 2013 Mar-Apr, S. 94–100. doi:10.4161/gmic.23283. PMID 23249742. PMC 3595083 (freier Volltext).

[8] L. E. Miller, A. C. Ouwehand: Probiotic supplementation decreases intestinal transit time: meta-analysis of randomized controlled trials. In: World journal of gastroenterology : WJG. Band 19, Nummer 29, August 2013, S. 4718–4725. doi:10.3748/wjg.v19.i29.4718. PMID 23922468. PMC 3732843 (freier Volltext).

[9] https://www.medikamente-per-klick.de/apotheke/ernaehrungslexikon/probiotika/

[10] Hahn A, Ströhle A, Wolters M: Ernährung – Physiologische Grundlagen, Prävention, Therapie. 240-243, 343, 471-472. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart 2004

[11] Verband für Ernährung und Diätetik (VFED) e.V.: Praxis der Diätetik und Ernährungsberatung. 635-649. Hippokrates Verlag in MVS Medizinverlage Stuttgart GmbH & Co. KG 2002

[12] de Vrese M, Schrezenmeir J: Pro- und Präbiotika – Stand der Diskussion. EU 45 (Sonderheft): S79-S89, 1998

[13] Hammes WP, Haller D: Wie sinnvoll ist die Anwendung von Probiotika in Fleischwaren? Fleischwirtschaft 78/4: 301-306, 1998

[14] Lee YK, Nomokoto K, Salminen S, Gorbach SL (eds): Handbook of Probiotics. John Wiley & Sons, New York 1999

[15] https://www.doppelherz.de/darmgesundheit-special/darm/immunsystem-im-darm/

[16] http://www.vitalstoff-lexikon.de/Weitere-Vitalstoffe/Probiotika/Probiotika.html

[17] https://www.medmeister.de/probiotische-lebensmittel/

[18] https://www.vitaminexpress.org/de/probiotika

[19] https://www.zentrum-der-gesundheit.de/probiotika-anwendung-und-einnahme.html

 

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